Träume werden wahr mit einem Gartenhaus von Karibu

02. November 2009

Ein stabiles Gartenhaus aus Massivholz muss keineswegs teuer sein. So manch eine Datscha aus früheren Zeiten hat ausgedient und wurde durch ein modernes Holzhaus von Karibu ersetzt. Aber nicht nur begeisterte Hobby- und Schrebergärtner haben die Vorteile von Gartenhäusern und Geräteschuppen für sich entdeckt, auch in den Gärten vieler Eigenheimbesitzer sind Gartenhäuser in unterschiedlichen Variationen und Ausführungen mittlerweile fast eine Selbstverständlichkeit und nicht mehr weg zu denken. Je nachdem, welchen Zweck das Häuschen erfüllen soll und je nach Geschmack und Vorstellungen der jeweiligen Gartenbesitzer findet man in deutschen Gärten fast alle Ausführungen, angefangen beim klassischen Geräteschuppen über das Blockhaus bis hin zum Spielhaus für die Kinder.

Karibu bietet eine umfangreiche Produktpalette und hat sich auf stabile und qualitativ anspruchsvolle Massivhäuser aus Naturholz in einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis spezialisiert. Bei der Auswahl des Holzes wird streng darauf geachtet, dass dieses ausschließlich aus den Wäldern Nordeuropas stammen, in denen nachhaltige Bewirtschaftung eine Selbstverständlichkeit ist. Die Nachpflanzung neuer Bäume in den Wäldern ist auf jeden Fall anzahlmäßig höher als die Entnahme von Bäumen.

Classic Kinderhäuser von Karibu:

Im 120 cm breiten und 160 cm hohen Haus “Hobbit” werden Kinderträume wahr.

Eco Gartenhäuser von Karibu:

Modell Fala
Mit einer Wandstärke von 12,5 mm gibt es dieses 146 cm breite und 204 cm hohe Gartenhaus in unterschiedlichen Tiefen, nämlich 121 cm, 149 cm und 180 cm.

Modell Felin
Mit einer Wandstärke von 14 mm gibt es dieses 150 cm breite und 214 cm hohe Gartenhaus in unterschiedlichen Tiefen, nämlich 124 cm, 153 cm und 184 cm.

Modell Tobin
Mit einer Wandstärke von 14 mm gibt es dieses 180 cm breite und 219 cm hohe Gartenhaus in unterschiedlichen Tiefen, nämlich 123 cm, 153 cm und 184 cm.

Modell Burin
Mit einer Wandstärke von 14 mm gibt es dieses 245 cm breite und 231 cm hohe Gartenhaus in unterschiedlichen Tiefen, nämlich 180 cm und 242 cm.

Modelle Multimax
Die Modelle Multimax gibt es in vier unterschiedlichen Abmessungen. Die Wandstärke beträgt jeweils 14 mm.
Maße Multimax 1: Breite 150 cm, Höhe 214 cm, Tiefe 184 cm
Maße Multimax 2: Breite 180 cm, Höhe 219 cm, Tiefe 153 cm
Maße Multimax 3: Breite 180 cm, Höhe 219 cm, Tiefe 180 cm
Maße Multimax 4: Breite 245 cm, Höhe 231 cm, Tiefe 180 cm

Modelle List
Mit einer Wandstärke von 19 mm sind die Modelle List in einer Breite von 181 cm und einer Höhe von 226 cm in verschiedenen Ausführungen lieferbar. Die Tiefen der unterschiedlichen Ausführungen variieren von 105 cm bis 298 cm.

Modell Morsum
Mit einer Wandstärke von 19 mm gibt es dieses 264 cm breite und 241 cm hohe Gartenhaus in den Tiefen 201 cm und 298 cm.

Modelle Mellby, Garby, Rodby, Multifunktionshaus, Skanderhagen, Nienhagen und Kopenhagen.
Mit einer Wandstärke von 28 mm gibt es diese Modelle in unterschiedlichen Abmessungen.

Blockhäuser
In den Wandstärken 28 mm und 40 mm gibt es insgesamt 14 unterschiedliche Modelle in verschiedenen Abmessungen und Variationen.

Darüber hinaus bietet Karibu weitere Basic-, Classic- und Premium Gartenhäuser in verschiedenen Ausstattungen und Größen an.

Im Angebot von Karibu Gartenhäusern ist für jeden Zweck, für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel das richtige Modell zu finden.

Besucherzahlen durch Linkbait erhöhen

18. August 2009

Das Erstellen einer Website, egal ob privat oder kommerziell, bringt viel Arbeit mit sich. Natürlich möchte man dann auch, dass die Site möglichst bekannt wird und viele Besucher anzieht. Dazu ist es nicht nur wichtig, die Site nach Suchmaschinen zu optimieren, sondern auch etwas zu werben und sich mit anderen Webmastern zu verbünden. Linkbait bietet gute Möglichkeiten, die Webseite publik zu machen und auch eine Gegenleistung dafür zu bieten.

Was ist ein Linkbait?

Hat man andere Webmaster gefunden, deren Seite anständig besucht ist und die optimalerweise auch ähnliche Themen haben, kann man mit Ihnen vereinbaren, die eigene Seite auf den eignen Artikeln zu verlinken, um durch diese mehr Benutzer anzuziehen. Man kann das Ganze als “dicken Fisch ködern” übersetzen. Voraussetzung ist natürlich, dass man entsprechend gutes Conent zu bieten hat, um auch Webmaster zu finden, die verlinken würden. So können ebenfalls gute Backlinks generiert werden. Am besten ist es, seine eigene “Marke” zu erzeugen, um außergewöhnlich zu sein. So ist man für Linkbait besonders interessant.

Welche Methoden gibt es?

Man hat hier verschiedene Möglichkeiten; eine davon ist zum Beispiel, Filme, Bilder oder Plug-Ins auf deren Seite zum Download anzubieten. Diese Methode hat sich bisher sehr bewährt und führt in der Regel zu Besuchern, da sie die Downloadseite anklicken und so auf diese aufmerksam werden.
Es können aber auch Artikel bei entsprechenden Portalen und Seiten veröffentlicht werden. In Deutschland ist dies über große Portale bisher recht unbekannt, aber dennoch vorhanden. Ein gutes Portal wäre zum Beispiel yigg.de.

Wichtige Tipps zu einem erfolgreichen Linkbait

Diese Methode funktioniert am besten, wenn man sich “Rar” macht; außergewöhnlicher Content anbieten und eine eigene, gute Marke erzeugen. Dann werden andere Webmaster oder Portale am ehesten auf einen aufmerksam.
Natürlich spielen auch andere Dinge eine entscheidende Rolle. Die Überschrift jedes Artikels muss gut sein, damit er andere anzieht. Natürlich darf sie auch etwas aufdringlich sein – Kreativität ist hier gefragt!Das Konzept muss anschaulich sein, damit es Interesse erweckt. Wer kein anständiges Konzept zu bieten hat, wird auch keine Leser finden. Es darf ruhig etwas provoziert werden; antizyklisch und unangemessen, aber in einem bestimmten Rahmen. Natürlich muss man auch mit Kritik umgehen können, denn nur durch Kritik kann man sich auch verbessern.

Gartenzaun – Sichtschutz und Design

09. August 2009

Gartenzäune dienen zur Abgrenzung des eigenen Besitzes. Gartenzäune sind beweglich und im Handel käuflich zu erwerben, in den unterschiedlichsten Materialien und Formen. Ein Gartenzaun soll anderen verdeutlichen, das ein bestimmtes Grundstück oder Garten von Unbefugten nicht betreten werden soll, und soll die Privatsphäre vor neugierigen Blicken schützen. Gartenzäune gibt es in den verschiedensten Variationen und Farben.

Vorteile eines Sichtschutzzaunes

Ein Sichtschutzzaun dient dazu sich ungestört auf seiner Terrasse oder Garten zu fühlen. Neugierige Blicke sind unangenehm und sollen durch einen Sichtschutzzaun verhindert werden. Terrassen oder Gärten liegen oft nah aneinander und können dadurch für andere störend wirken. Zu bedenken ist aber auch, je mehr Sichtschutz man hat desto weniger Sonne kann auch unter Umständen hinein scheinen, je nachdem wie hoch man den Sichtschutz haben möchte.Ein Sichtschutzzaun kann Schrittweise aufgebaut werden und es gibt ihn in unterschiedlichen Materialien und Formen. Am geeignetsten sind Elemente die beliebig erweiterbar sind und pflegeleicht zu handhaben sind. Wenn ein Sichtschutzzaun aus Holz verwendet wird, sollte darauf geachtet werden das der Sichtschutzzaun nicht auf nassen Untergrund gestellt wird. Durch die Feuchtigkeit können sich schnell Pilze am Sichtschutzzaun ansammeln und diese bekommt man dann nicht mehr weg. Schon sehr einfache Sichtschutzzäune aus Holz wirken üppig wenn sie mit verschiedenen Pflanzen bepflanzt werden. Hübsch bepflanzt hat man zugleich einen schönen Blickfang und verleiht dem ganzen eine besondere Note.

Vorgartenzäune in tollen Formen

Wer einen Vorgarten besitzt kann diesen mit einem Vorgartenzaun abgrenzen. Vorgartenzäune gibt es aus verschiedenen Materialien und sind eine einfache Lösung. Es gibt sie in verschiedenen Formen und Farben und zugleich bieten sie ein angenehmes Bild für Passanten oder Nachbarn. Lattenzäune bieten eine attraktive Umzäunung und sind leicht in der Handhabung. Die Pfosten und Latten gibt es am oberen Ende abgerundet oder am oberen Ende spitz zugeschnitten. Zwischen den einzelnen Latten befinden sich kleine Zwischenräume. Die einzelnen Latten können von hinten angenagelt oder angeschossen werden. Das Material besteht meistens aus Lärchenholz, da es eine hohe Wetterbeständigkeit und Standhaftigkeit aufweist. Einzelne Latten lassen sich leicht auswechseln und jederzeit ersetzen.

Ebenso gibt es Vorgartenzäune aus pflegeleichten Kunststoff, die im Gegensatz zu den Holzzäunen nie gestrichen werden müssen. Es gibt sie als Bogen- und Zaunelemente, rund, gerade oder geschwungen. Gestaltet werden können diese Vorgartenzäune mit Designaufsätzen die es in Pyramiden-und Domformen zu kaufen gibt. Mit hinzu kommt das sich Vorgartenzäune aus Kunststoff leicht mit einem Hochdruckreiniger säubern lassen.

Herrenstiefel mit dem optischen Etwas

31. Juli 2009

Stiefel sind im Allgemeinen bekannt als Schuhe, die das Bein auch oberhalb vom Knöchel bedecken. Die genaue Definition besagt: betragen 80% der Gesamtlänge den Bereich von der Schuhsohle bis zum Schaftende, ist der Schuh ein Stiefel. Ursprünglich entwickelt, um die Füße und Beine bei bestimmten Tätigkeiten zu schonen, sind verschiedene Modelle entwickelt worden. Oft wurden Die Stiefel nach ihrem Zweck in bestimmte Kategorien wie zum Beispiel Jagdstiefel, Skistiefel oder Gummistiefel. Mittlerweile haben sich durch die Vielzahl an Materialien und Schnitten unglaublich viele Möglichkeiten eröffnet, Stiefel zu schustern. Wichtig ist vor allem, dass der Stiefel am Rist eng ist, um einen guten Sitz zu gewährleisten.

Heutzutage dienen Stiefel – ausgenommen in einigen Berufsgruppen – eher dem Auftreten und sind ein modisches Accessoire. Mit dem optischen Etwas kommen Herrenstiefel zurzeit wieder in Mode. Stiefel in gedeckten Farben können auch im Winter unter der Hose getragen werden und sind dann auch als Business-Schuh bei schlechtem Wetter geeignet. Hingucker sind bei Herren unter anderem Western-Stiefel oder Moonboots. Aber auch eher schlichte Herrenstiefel werden von den Herstellern immer mehr aufgepeppt. Dies wird durch Verzierungen wie Schnallen und Schnürungen oder durch extravagante Farben erreicht. So kann man in einem Stiefel mehrere Varianten haben: Einen auffälligen Freizeit-Schuh, wenn er über der Hose getragen wird, oder einen eleganten, dezenten Stiefel, von dem nur der untere Teil als Schuh unter der Hose sichtbar wird.

Auch im Sommer finden immer mehr Männer Gefallen daran, Herrenstiefel zu tragen. In Zeiten der Emanzipation, vor allem in der Mode können auch die Herren spielerisch mit Accessoires umgehen. Warum also nicht im Sommer Stiefel tragen? Es ist eine reine Geschmackssache und Frage der Mode, wann und welche Stiefel von Herren getragen werden.

Bekannter weise bringen Männer beim Einkaufen etwas weniger Geduld auf, als Frauen. Trotzdem sollte beim Kauf von Herrenstiefeln auf Qualitätsunterschiede geachtet werden, was doch etwas Zeit in Anspruch nimmt. Möchte man schnell und günstig Stiefel kaufen, lohnt sich die Suche im Internet. Legt der Mann Wert auf einen guten Sitz des Herrenstiefels, sollte er sich im Fachhandel beraten lassen und die Stiefel vor dem Kauf anprobieren. So ist gewährleistet, dass jeder für sich den passenden Stiefel mit dem richtigen Sitz findet.

Welche Materialien verarbeitet Sendra bei seinen Stiefeln

24. Juli 2009

Sendra Stiefel oder auch Sendra Boots werden seit 1913 in Spanien produziert und haben sich insbesondere im Bereich Western und Biker Boots etabliert. Die sehr hochwertigen Stiefel sind handverarbeitet und sind nicht zuletzt durch bekannte Kunden wie David Beckham hip und gefragt. Mittlerweile gehört Sendra zum renommiertesten Hersteller insbesondere für Cowboy Boots.

Aus welchen Materialen werden denn Sendra Stiefel hergestellt?

Sendra verarbeitet in seinen Boots nur hochwertigste Materialien. Durch das Verarbeiten der besten Ledersorten und der Verwendung von ausgesprochen gut geformten Leisten entstehen diese einzigartigen Stiefel in ihrer unübertroffenen Qualität und Passform. Man findet die Schuhe sowohl hergestellt aus hochwertigem Glattleder, wie zum Beispiel gebürstetes oder gefettetes Rindsleder oder auch weiches Nubuk Rindsleder, als auch aus Schlangenleder wie zum Beispiel Phytonschlangenleder. Ein antiker Look ist bei diesen Stiefeln sogar gewünscht. Viele Modelle haben von Anfang an einen speziell angefertigten “Knitter Look”.

Diese hochwertigen Ledersorten werden sowohl zu eher schlichten Modellen, als auch sehr extravaganten Boots in mehreren Farben, Flechtungen oder Lederkombinationen und mit vielen handgefertigten Stickereien verarbeitet.

Die Absätze der Sendra Boots sind meist massiv und mehrschichtig. Die Sohle der Boots ist in der Regel eine atmungsaktive Ledersohle, die eine sehr hohe Qualität hat. Die Spitzen der Western Boots werden mit Kappen aus Hartkunststoff zusätzlich in Form gebracht. Aber Hartkunststoff- oder Stahlkappen kommen auch bei Biker Stiefeln zum Einsatz.

Diese hochwertige Verarbeitungsweise schenkt Ihren Sendra Boots eine besonders hohe Langlebigkeit. Sie werden mit Sicherheit mehr als nur eine Saison Freude an Ihren Boots haben.

Berg Gartentrampolin Champion – Das Top Trampolin

16. Mai 2009

Körperliche Bewegung und Aktivität sind uns als Eltern für unsere Kinder besonders wichtig. Damit auch Spaß und Freude an der Bewegung nicht zu kurz kommen, haben wir uns für die Anschaffung eines Trampolins entschieden. Aus Platzgründe benötigten wir ein Gerät, welches problemlos im Garten aufgestellt werden kann. Außerdem war uns natürlich die Sicherheit unserer Kinder beim Springen besonders wichtig. Das Berg Trampolin Champion gewann unseren langen Vergleich haushoch. Das Gerät ist speziell für den Privatgebrauch konspiziert mit einer sehr langen Lebensdauer und bestmöglicher Sicherheit. Der Stahlrahmen besitzt besonders starke, 2 mm dicke verzinkte Stahlrohre.

10 Jahre Herstellergarantie auf den Stahlrahmen haben uns überzeugt, denn unsere Kinder werden es nicht schaffen, das Trampolin vor Einbruch der Pubertät zu ruinieren. Die Stahlrohre sind von innen und aussen galvanisiert, was die Lebensdauer durch Korrosionsbeständigkeit deutlich erhöht. Da das Trampolin bei uns im Garten steht, ist es von besonderer Bedeutung, dass die Witterungsbedingungen dem Gerät nicht schaden. Wichtig war uns auch die Grösse des Trampolins. Das Riesentrampolin wird in mehreren Grössen angeboten. Wir haben uns für einen Durchmesser von 3,80 m und damit die mittlere Grösse entschieden. Mehrere Familienmitglieder können nun gemeinsam, ungestört und gefahrlos springen. Selbstverständlich ist das Trampolin BERG Champion TÜV und GS geprüft. Neben der langen Garantie auf die Stahlrohre gibt es eine zusätzliche Garantie von 2 Jahren auf Goldspring-Federn. Diese besondere Art der Federn baut die Sprungenergie auf und verringert die auf den Körper einwirkenden Kräfte. Dadurch sind höhere und sichere Sprünge möglich. Die Federn sind mittels einer speziellen Technik an der Sprungmatte befestigt. Nicht zuletzt hat uns der zusätzliche Sicherheitsrand überzeugt. Der weich gepolstere Abdeckrand ist 38 cm breit und 30 mm dick und extrem reißfest. Sie dient zusätzlich als Abdeckung der Federn. Verletzungen durch Stürze oder Einklemmen können somit verhindert werden. Ein spezielles Klicksystem der Federklammern verhindert das Herausfallen der Füsse beim Transport des Trampolins, was die Sicherheit und die Lebensdauer zusätzlich erhöht. Insgesamt ist das Bergtrampolin Champion ein ideales Gerät für Familien, die eine sichere und praktische Anwendung wünschen. Interessent sind auch das Berg Elite und das Berg Inground

Gürtelbreite und Gürtellänge – was gibt es und wie misst man das?

13. Mai 2009

Bei der Auswahl des Gürtels ist in erster Linie wichtig zu entscheiden ob der Gürtel als reines Accessoire oder zum „festhalten“ der Hose genutzt wird.
In der Damenbekleidung wird der Gürtel oft als Modisches Accessoire genutzt. Hierbei wird entweder ein farbiges i-Tüpfelchen zur Kleidung gesetzt oder ein überbreiter Gürtel z.B. über einem langen Pulli oder einer langen Bluse getragen.
Bei den Männern findet man einen solchen breiten Gürtel nicht. Hier wird der Gürtel wirklich nur dazu genutzt um die Hose an der richtigen Stelle zu halten.
Die Gürtelgrößen werden fast immer in der Taillenweite in cm angegeben. So ergeben sich Größen von 65 bis 135.
Die Ziffernangaben beziehen sich hierbei auf den Taillenumfang. Bei Damen handelt es sich z.B. bei der Taillenweite 63-65 cm um die Konfektionsgröße 34 bzw. XS. In der Gürtelgröße benötigt man dann also einen Gürtel mit der Angabe 65. Die weiteren Größen richten sich immer nach den normalen Kleidergrößen und reichen bei den Frauen bis hin zu einer Gürtellänge von 86-90 cm für die Konfektionsgröße XL.
Bei den Herren beginnt die Gürtellänge 80 mit der Konfektionsgröße S und geht bis 135 für die Größe 5XL.
Die Gürtellängen werden am Gürtel ab der Innenkante der Gürtelschnalle bis hin zu dem mittleren Loch gemessen.
Um die korrekte Gürtellänge zu ermitteln, kann man sich also zum einen nach seiner Konfektionsgröße richten, oder man misst seine Taillenweite. Hierzu stellt man sich mit ca. 15 cm auseinander stehenden Füßen hin und legt ein Maßband mittig zwischen dem untersten Rippenbogen und dem Oberrand des Beckenknochens (direkt über dem Bauchnabel) an.
Bei der Breite eines Gürtels gibt es viele Varianten, angefangen bei den ganz dünnen von 1-2 cm bis hin zu den übermäßig breiten von sogar 10-12 cm.
Der “normale“ Gürtel hat meist eine Breite von 3 bis 4 cm und passt somit in nahezu jede Gürtelschlaufe, die angebotenen anderen Gürtelbreiten sind oft rein als Accessoires gedacht. Hier gibt es die Möglichkeit die Gürtel locker über der Hüfte zu tragen, wobei die s.g. Hüftgürtel oft leicht schräg geschnitten sind damit sie sich besser an den Körper anpassen.
In Mode gekommen ist es auch wieder einen extra breiten Gürtel von 10-12 cm enganliegend wie eine Korsage zu tragen.
In der Männermode findet man allerdings keine extrem breiten Gürtel. Hier liegt die Gürtelbreite fast immer zwischen 3,3 bis 5 cm.

Pferdedecken – Was sind Ausreitdecken und wozu braucht man sie?

13. Mai 2009

Es gibt mehrere Arten von Decken: Rettungsdecken, Bettdecken, Tischdecken – dies sind wohl die gebräuchlichsten und bekanntesten. Doch es besteht auch ein Bedarf an speziellen Überzügen. Einer davon ist die sogenannte Pferdedecke.
Eine Decke als solche ist in der Regel ein quadratisches bzw. rechteckiges Stück Stoff, das zur Erhaltung der Körperwärme bei Menschen dient; Tischdecken beispielsweise benutzt man hingegen als Accessoire – das zur Definition der Decke.
Legen wir unser Hauptaugenmerk doch auf die soeben von mir erwähnte Pferdedecke. – Pferdedecken werden in den verschiedensten Farben und Ausprägungen angeboten. Diese sind zur Isolierung der Körperwärme der Tiere gedacht, aber auch zum Schutz vor blutsaugenden Insekten und Parasiten, die das Tier infizieren könnten. Deshalb ist es von größter Wichtigkeit, dass sich eine solche Decke dem ganzen Körper des Tieres anpassen kann, ohne dessen Bewegungsapparrat einzuschränken. Die Überzüge müssen von daher flexibel sein und gut halten, was eine besondere Anfertigung der Decken erfordert (ganz anders als bei den üblichen Mustern fürs Bett).
Eine Innovation auf diesem Gebiet, die unlängst auf den Markt gekommen ist, ist die Netzdecke für Pferde. Diese schützt das Tier im besonderen Maße vor Erregern, indem sich der Stoff so an die Haut des Trägers schmiegt, dass Insekten sofort bei der Landung abgestreift werden. Geschützt werden soll das Tier vor allem vor Flöhen, Stechmücken, Schnaken und Zecken. Die Netzdecke ist ebenfalls als Ausreitdecke geeignet, sprich: da sich Pferde vor allem beim Auslaufen durch die Wälder infizieren, soll die Netzdecke Schutz vor diversen Erregern bieten und das Tier vor Bissen bewahren.
Es sollte jedoch auch bei den Pferdedecken unterschieden werden. So gibt es einmal die Fliegendecke mit und ohne Halssteil, Fleecedecken, die als Pausenbezug bei Turnieren dient, Reflexdecken, die die Tiere beim Ausreiten anbekommen (Ausreitdecken also), Regendecken, deren Einsatzgebiet der Name ebenso verrät wie bei den Fliegendecken auch, und zu guter Letzt die Wolldecke, die dem Reiter einen guten Halt bietet und sich deshalb sehr gut als Ausreitdecke eignet.
Im Großen und Ganzen sind die Tiere sehr gut versorgt, was die Überzüge anbelangt. Somit gibt es für jede beliebig lange Strecke die passende Ausreitdecke. Für jede Jahreszeit den richtigen Wärmer… Wir brauchen uns also keine Angst um die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Pferde zu machen.

Terrassenüberdachung als Sonnenschutz

27. April 2009

Terrassenüberdachungen bieten auch bei schlechtem Wetter oder zu starker Sonneneinstrahlung die Möglichkeit, die frische Luft und den freien Blick in den Garten zu genießen. Auch der abendliche Aufenthalt ist auf einer überdachten Terrasse deutlich angenehmer, durch den Windschutz wird die Kühle spürbar vermindert. So erweitert eine gute Terrassenüberdachung den Wohnraum und kann sogar den Wert der Immobilie steigern.

Doch worauf sollte man vor dem Bau achten? Die meisten Ratgeber für Terrassenüberdachung empfehlen eine Grundkonstruktion aus Holz, Edelstahl oder Aluminium. Eine Holz-Pergola verleiht der Terrasse immer ein romantisches oder rustikales Ambiente. Ein Grundkostruktion aus Metall ist lange haltbar und durch das moderne Material voll im Trend. Gerade Aluminium besitzt eine hohe Tragfähigkeit und kann flexibel in vielen Designs eingesetzt werden. Aluminiumüberdachungen fügen sich problemlos in jede Fassade ein und können individuell auf jeden Geschmack abgestimmt werden.

Die Pergola kann dann mit Glas gedeckt werden, welches die Terrasse trotz Bedachung hell und lichtdurchflutet belässt. Als Sonnenschutz empfiehlt sich die Anbringung eines Sonnensegels unter der Glasfläche. Je nach Bauart kann dieses auch flexibel montiert werden und so automatisch geöffnet oder geschlossen werden. Im Handel sind auch komplette mobile Zeltkonstruktionen, die an der Hauswand montiert werden und im Winter wieder abmontiert werden können. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Sonnensegel ohne Glasdach direkt an die Holz- oder Metallpergola anzubringen. Dies spart nicht nur erhebliche Kosten, im Handel sind sehr schöne Modelle erhältlich, die sich perfekt in den Garten einpassen. Allerdings sind feste Konstruktionen immer besser nutzbar und langlebiger, und halten auch dem stärksten Sturm stand.

Gabionen – ein Trend im Garten

27. April 2009

Immer öfter werden bei der Gartengestaltung Gabionen als Zaunersatz verwendet. Solche mit Natursteinen gefüllte Drahtmattenkörbe eignen sich nicht nur hervorragend als Sichtschutz, je nach Bauweise kann eine Gabione auch vor dem Lärm der angrenzenden Straße schützen. Die Gabionen sind schnell montierbar, da die Steine ohne Füllmasse in die Körbe gestapelt werden. Dabei gibt es eine riesige Auswahl an dekorativen Natursteinen, wie Granit, Flusssteine oder Sandstein. Auch die Höhe und die Form sind frei variierbar und ermöglichen so eine dekorative, individuelle und naturnahe Gestaltung des Gartens. Eine Gabione fügt sich durch ihre natürliche Optik bei geschickter Platzierung und Bauweise harmonisch in die Umgebung ein und ist je nach Geschmack auch bepflanzbar. Ein Fundament ist nicht nötig, so kann jeder mit ein wenig Geschick die Gabione selbst errichten.

Dabei ist die Entscheidung für eine Gabione vor allen Dingen wegen ihrer langen Lebensdauer von Vorteil. Die Drahtgitter sind meist wartungsfrei und aufgrund ihrer Einfachheit viel kostengünstiger als ein herkömmlicher verfugter Steinzaun. Die Hohlräume sind nicht nur ein idealer Kletterplatz für dekorative Pflanzen, sie sorgen auch für eine natürliche Drainage des Gebindes. Trotz allem bietet das Drahtgitter eine hohe Formstabilität und sorgt so für eine ausgeglichene Optik.

Schon in der Antike wurde diese Art der Trockenmauer benützt, damals verwendete man Weidengeflecht als Fixierung. Noch heute sind in einigen Gegenden die Überreste solcher Gabionen zu finden, ein Zeugnis für die lange Haltbarkeit. Mit überschaubaren Kosten ist es auf diese Weise möglich, mit einer trendigen Kombination aus Stein und Stahl einen sichtgeschützten Raum und so eine Oase der Ruhe und Erholung zu schaffen.